SPIRITUALITY, BODY AND MIND
Hallo, ich bin Marina
Schon als Kind fühlte ich mich zur Mystik und Spiritualität hingezogen, doch erst 2025 wagte ich den Schritt, meinem Herzen zu folgen, und gründete sacred inside.
sacred inside ist mein Herzensprojekt. Es ist der Ort, wo Spiritualität auf den Alltag trifft - auf Pilates-Matten, in Notizbüchern und ja, manchmal auch in Apps.


Wer ich bin
Meine Geschichte
Meine Wurzeln liegen in der Ukraine. Als Jugendliche kam ich nach Deutschland, wo ich lernte, zwischen zwei Kulturen meinen eigenen Weg zu finden. Heute arbeite ich im digitalen Produktmanagement, doch mein Herz schlug schon immer für das, was den Menschen in seiner Ganzheit sieht – mit all seinen Stärken, Schatten und Sehnsüchten. Ich bin eine lebenslange Lernende mit einer tiefen Neugier für die spirituelle Weisheit, Psychologie und die Geheimnisse des Lebens. 2024 durchlebte ich eine tiefe Krise (oder eben Transformation 😉), die mich dazu brachte, endlich meinem authentischen Selbst zu folgen. Neben sacred inside habe ich die Vision Board App VISIYA gegründet und plane eine Life Coach Ausbildung zu absolvieren. Meine Leidenschaft für Ästhetik und schöne Dinge fließt in alles ein, was ich erschaffe.
Meine Vision
Irgendwann habe ich aufgehört, mich zu fragen, auf welches Thema ich mich "eigentlich" fokussieren soll.
Bei jedem Versuch merkte ich: Wenn ich mich auf einen Bereich reduziere, fühlt es sich an, als würde ich einen Teil von mir zurücklassen. Als müsste ich mich spalten, um in eine Schublade zu passen.
Also habe ich eine bewusste Entscheidung getroffen: alles zu verbinden. Spiritualität und Pilates, Muttersein und Tech, persönliches Wachstum und ehrliche Zweifel. Nicht weil ich mich nicht entscheiden kann - sondern weil das zu mir und zu meinem facettenreichen Leben gehört.
Sacred inside ist dieser Raum. Ein Ort, der das Leben in seiner ganzen Breite abbildet - so wie es wirklich ist.
Ich möchte keine Expertin sein, die von oben herab erklärt. Ich möchte die Frau sein, die neben dir sitzt und sagt: mir geht es manchmal genauso.
Was ich erschaffe - die Vision Board App, der persönliche Brief, die Workshops, diese Texte - kommt alles aus derselben Haltung: Du musst dich nicht spalten, um zu sein, wer du bist.
Quick Facts
Tee oder Kaffee. Tee, gerne schwarz und ohne Zucker.
Hund oder Katze. Katze, am liebsten eine Cornish Rex.
Gold oder Silber. Silbe, weil ich einen kühlen Hautton habe.
Zuhören oder Reden. Aktiv zuhören.
Musik oder Podcast. Podcasts, weil ich dadurch immer wieder Neues lerne.
Buch oder Hörbuch. Buch- Ich liebe es, Notizen zu machen.
Spontan oder geplant. Eine Mischung - plane gerne, lasse aber Raum für magische Zufälle.
Meer oder Berge. Meer - dort fühle ich mich grenzenlos und frei.
Was mich bewegt
Weiblichkeit & Divine Feminine
Die weibliche Kraft ist wild, unberechenbar und heilsam zugleich - ich spüre sie täglich in meiner Intuition, Kreativität und Fähigkeit zu heilen. Was mich besonders bewegt ist der Ausbruch aus patriarchalen Strukturen, die uns seit Jahrhunderten vorschreiben, wie wir zu sein haben. Ich glaube fest daran, dass Frauen gar nichts müssen - wir können unser Leben so gestalten, wie es uns gefällt.
Die Divine Feminine in uns ist nicht nur sanft und empfangend, sondern auch wild, rebellisch und transformierend. Sie erinnert uns daran, dass wir komplexe, vielschichtige Wesen sind, die alle Facetten in sich tragen dürfen. Diese Verbindung zu meiner weiblichen Essenz leitet mich täglich und fließt in alles ein, was ich mit sacred inside erschaffe.
Body & Mind
Körper und Geist sind für mich untrennbar miteinander verbunden - eine ganzheitliche Sichtweise, die alles prägt, was ich tue. Meine täglichen Praktiken wie Pilates, Spaziergänge in der Natur und Journaling helfen mir, diese Verbindung bewusst zu stärken und zu spüren. Dabei geht es mir nicht um Perfektion oder das Erreichen bestimmter Standards, sondern um echtes Verstehen und Annehmen dessen, was ist.
Wahre Selbstliebe bedeutet für mich weit mehr als die Gesichtsmasken und Wellness-Rituale, die uns überall propagiert werden. Sie bedeutet, sich vollständig zu akzeptieren - mit allen vorangegangenen Verletzungen und Schwächen, aber auch mit dem Licht und den Wünschen, die in uns leben. Wenn wir lernen, unseren Körper als weisen Kompass zu verstehen, der uns durch Gefühle und Empfindungen leitet, öffnet sich ein Weg zum echten Wachstum.
Muttersein
Ich hätte nicht gedacht, dass mich diese Rolle so fundamental verändern würde.
Muttersein hat mir gezeigt, was grenzenlose Liebe wirklich bedeutet. Und gleichzeitig, dass ich meinem Kind das Schönste dieser Welt geben will - und es trotzdem nicht vor Enttäuschungen, Ängsten und Schmerz schützen kann.
Es hat mir auch gezeigt, wie sehr ich an meine eigenen Grenzen komme - und was das mit Mustern zu tun hat, die ich schon lange vor dem Baby in mir trage. Und wie entscheidend ein guter Partner ist: nicht nur als Vater, sondern als Mensch, der neben mir steht, wenn ich selbst nicht mehr stehe.
Was mich am meisten überrascht hat: wie viele Gefühle gleichzeitig existieren können. Liebe und Erschöpfung. Dankbarkeit und Schuldgefühl. Staunen und Zweifel. Ich lerne gerade, dass das kein Widerspruch ist - sondern ganz normal.
Pop-Kultur, Internet & Tech
Die Pop-Kultur hat ein Händchen dafür, spirituelle Aspekte herauszupicken und sie zu lukrativen Trends zu machen - meist werden nur die oberflächlichen, umsatzbringenden Teile genommen. Ein perfektes Beispiel ist Self Care, das zu Instagram-Posts mit Badebomben verkauft wird, während die tieferen Schichten echter Selbstfürsorge komplett ignoriert werden. Das stört mich, weil es Menschen in die Irre führt und echte Transformation verhindert.
Trotzdem sehe ich in Social Media und dem Internet eine echte Chance: Menschen auf ähnlichen spirituellen Lebenswegen können sich finden und authentische Communities aufbauen, die wirklich unterstützen. Bei meiner Vision Board App VISIYA versuche ich genau das umzusetzen - ich verzichte bewusst auf alles, was süchtig macht, keine Feeds oder endlose Scroll-Mechanismen. Mein Produktmanagement-Hintergrund hilft mir dabei, etwas zu erschaffen, was für mich und die Menschen da draußen wirklich Sinn ergibt - fernab von Corporate Culture und reiner Gewinnmaximierung. Weniger ist definitiv mehr, wenn es um bewusste Technologie-Nutzung geht.
Berufung & Lebenssinn
2024 verstand ich eine lebensverändernde Wahrheit: Meine Berufung schlummerte längst in mir, ich musste nur endlich den Mut fassen, ihr zu folgen. Diese Erkenntnis war gleichzeitig befreiend und herausfordernd, denn ich begriff, dass ich nicht länger darauf warten kann, dass sich mein Leben von einem Tag auf den anderen ändert. Stattdessen muss ich Verantwortung übernehmen und aktiv das Leben erschaffen, das ich mir wünsche.
Der Aufbau von sacred inside ist für mich ein lebendiger Prozess, der Freude bereiten soll - kein starres Endziel, das es abzuhaken gilt. Manche Menschen finden ihre Berufung durch vergangene Erfahrungen, andere müssen sich bewusst auf die Suche begeben, und beides ist völlig richtig. Was jedoch alle brauchen, ist Mut - auch wenn ich selbst ein ambivalentes Verhältnis dazu habe, weil ich von Natur aus risikoavers bin. Dennoch habe ich am eigenen Leib erfahren: Ohne Mut gibt es keine Belohnung.



Erkennst du dich wieder?
Wenn du dich hier wiedererkennst - in den Widersprüchen, in der Suche, in dem Wunsch nach echtem Leben statt perfekter Oberfläche - dann bist du genau richtig.
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